Mitglied der Geschichtswerkstatt Jena e. V. werden


Was haben Sie von einer Mitgliedschaft in unserem Verein?


Sie können ihr historisches Interesse einbringen, den Verein in seiner Vereinsarbeit unterstützen, sich mit Beiträgen in unserer Zeitschrift "Gerbergasse 18" beteiligen und an interessanten Veranstaltungen und Projekten teilnehmen oder selbst etwas beitragen.


Anfallende Mitgliedsbeiträge sind Jahresbeiträge und werden im I. Quartal des Jahres fällig. Über den Jahresbeitrag entscheidet die Mitgliederversammlung. Die Höhe der Beiträge wird in der Finanzordnung geregelt: 30,00 € (Schüler und Studenten 15,00 €) jährlich inkl. Abonnement unserer Vierteljahresschrift "Gerbergasse 18".


Voraussetzung ist die Akzeptanz der in der Vereinsatzung festgestellten Ziele des Vereins.


Ansprechpartner:

Geschichtswerkstatt Jena e. V.
Heinrich-Heine-Straße 1
07749 Jena

Telefon: +49 (0) 36 41 – 82 12 35

E-Mail: geschichtswerkstatt.jena(at)t-online.de
Internet: www.geschichtswerkstatt-jena.de

 

Mitgliedschaft per E-Mail

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Über den Verein

Logo Geschichtswerkstatt Jena e. V.Die Geschichtswerkstatt Jena e. V. wurde am 17. Juni 1995 gegründet. Historiker, Journalisten, zeitgeschichtlich Interessierte und Vertreter verschiedener Parteien folgten damit einer Empfehlung der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

 

Ein im Februar 1996 ins Leben gerufenes Projekt machte es möglich, die Vereinsarbeit in die Öffentlichkeit zu tragen und bereits im Juni erschien die erste Ausgabe der „Gerbergasse 18“, so benannt nach der Adresse der ehemaligen Kreisdienststelle der Staatssicherheit in Jena. Diese Adresse war von 1996 bis Februar 2006 erstes Domizil der Geschichtswerkstatt und wurde im Februar 2007 abgerissen. Ab März 2006 hatte der Verein im „Plantanenhaus“ in der Unterlauengasse 9 seinen Sitz. Seit April 2008 ist der Verein in der Heinrich-Heine-Straße 1 in Jena-Ost zu finden.

 

Mitherausgeber der mittlerweile bundesweit verbreiteten „Gerbergasse 18“ ist der Thüringer Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, und seit 1998 unterstützt auch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur die Herausgabe unserer Zeitschrift.